Heinz Wallisch  -  Radierungen 



1942 geboren in Teplitz-Schönau Heinz Wallisch
1946-1958 Kindheit und Jugend in Augsburg
seit 1958 wohnhaft im Rhein-Main-Gebiet
1963-66 Lehrerstudium mit Wahlfach Kunst
1966-2007 Lehrer an einer Grund- und Hauptschule in Frankfurt/Main
1979 und 1980 Studienaufenthalte bei Brigitte Georgé und Edmond Dembinski in Eychenat/Pyrenäen
seit 1980 Radierung in der Werkstatt von Walter Hanusch, Frankfurt/M.
1984 Kunstförderpreis der Stadt Bad Soden am Taunus
1990 Medaglia d'Oro del Commune di Mapello (Italien)
seit 1995 Mitglied im Berufsverband Bildender Künstler/innen Frankfurt/Main
seit 2001 Radierkursleiter im „Wallauer Fachwerk“ (Kulturkreis Hofheim/Ts.)
2006 Kunstpreis Grafik der Stadt Kirn
2009 Prix du Sénat de la Ville de Chinon (F)
Heinz Wallisch gehört zu den eher leisen Poeten der Radierung. Seine Bilder nehmen gefangen durch eine ganz zurückhaltende Heiterkeit, ein Lächeln, das sich meist erst beim zweiten Betrachten erschließt. Nicht Bitterkeit ist in seinen Umweltbildern, sondern der ernste Hinweis auf die Problematik, die wir oft nicht mehr sehen wollen. Landschaften, Reiseeindrücke aus Algerien, Italien oder Frankreich beispielsweise, reflektieren nicht eben nur, sie provozieren ein intensiveres Hin-Sehen. Seine Radierungen sind in den Farben reduziert, haben klare Aussagen und regen durch die Besinnung auf das Wesentliche die Phantasie des Betrachters an.
(Bernd Havenstein)

Seine Arbeit stellt Heinz Wallisch unter ein Zitat von Albert Camus:

Es gibt keine Kunst ohne ein Ablehnen und Bejahen.

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